Zentralkurortpromenade

Früher war das Stadtzentrum mit Stein gepflastert und in den 70ger Jahren des 20. Jahrhundert wurde es mit Marmorplatten gepflastert. Hundert Jahre alte Bäume zieren die Marmorpromenade und machen angenehme Schatten. Da überwiegen die alten Linden, die in der Blütezeit betäubende Dufte breiten.

Zentralkurspazierweg – Promenade erstreckt sich vom Hotel „Tourist“ im Osten bis zum Museumgebäde im Westen. Bei der Fontäne gabelt sie sich, so dass ein Teil der Promenade an der Kirche „Sv. Preobrazenja“ vorbeigeht und beim Gebäude der Grundschule und Mittelschule endet. Im Zentralteil hat die Promenade eine Erweiterung in Form von Einkaufszentrum, wo es Boutiquen, Juweliere, Restaurants und andere Serviceeinrichtungen gibt.

Dem Türkischen Bad gegenüber ist ein Kulturdenkmal: Milošev konak („Fürst Miloš Quartier“). Da befand sich einst die Vewaltung des Fürsten, wenn er in Sokobanja wohnte. Obwohl dieses Objekt hinzugebaut wurde, hat es die ursprüngliche arhitektonische Linien erhalten. Im Rahmen dieses Objeks befinden sich zahlreiche Gaststätten, wie irrischer Pub „Dublin“, Diskothek „Stena“, Café „Café“, Spa-Café, Bierstube „Pivnica“ usw.

Daneben liegt die Kirche „Sv. Preobraženja Gospodnjeg“ aus dem Jahre 1892. Sie wurde von den italienischen Meister gebaut, der Donator war aber serbischer Bischof Mihailo, der in Sokobanja geboren ist. Seine Büste befindet sich im Kirchenhof.

Im Westenteil der Promenade befindet sich das Heimatsmuseum, in einem Gebäude, das im 19. Jahrhundert im Mährischen Stil gebaut wurde. Es verfügt über Exponate aus den Bereichen der Archäologie, Ethnologie und Geschichte. Vor dem Museum liegt eine Freilichtbühne, wo im Saison die Theatervorstellungen, Lesungen und andere Kulturveranstaltungen abgehalten werden.

Gegenüber dem Heimatsmuseum liegt ein Gebäude, wo sich Touristisches Informationszentrum befindet. Da ist auch Internet-Cafe und im anderen Teil des Gebäudes die Galerie, Legat von Milun Mitrović, die im Jahre 2001 auf Initiative vom Akademik-Maler Milun Mitrović eröffnet wurde. Damals hat dieser bekannte Maler etwa 150 Gemälden an Sokobanja gespendet.

 

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